Erstellt am Dienstag, 8. September 2009

Das sind sie, »Pilsmuizas alus« und »Lacplesis« – Flaschen mit Flüssigkeit aus Lettland. Foto: Christian Kutsche
Vor einigen Tagen kam mein Geschäftspartner Bernd Zimmermann aus seinem Urlaub wieder und sagte geheimnisvoll zu mir: »Ich habe dir etwas mitgebracht – schau mal.« Ich war sofort begeistert, zwei Flaschen mit Flüssigkeit aus Lettland! Nach dem zweiten Blick war mir klar, das konnte nur …
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Erstellt am Sonntag, 5. Juli 2009

»Guck mal Papa!« Mein Sohn Hannes am Darsser Weststrand – das war einfach richtig schön!
Erstellt am Montag, 27. Oktober 2008

Da drosch Loti Kioske am Sonntagabend den Hör- und leidenswilligen die Hardstyle-Lyrik um die Ohren, dass es nur so krachte!
Heckscheibenbeschrifter, Piercingschweinchen, Tarnhosenkommandeure, Konetzke, Tirana, Kaufland und die furzende alte Frau — höllisch! Wenn Loti liesst geht der Oberlausitzer in Deckung, die Kanzlerin hüstelt verlegen und die polnischen Tankwarte halten sich die Tyskie-Bäuche. Denn Loti seziert und schneidet, beobachtet und formuliert “Höllisch!” – ohne wenn und aber. Loti ist der Wiglaf-Droste im Blinddarm der Republik, der Oberspitzniederschleslausitzer mit wachem Auge und klarem Verstand, einer derjenigen der die Dinge noch so ausspricht wie sie sich in Großsprech-Laberland zutragen. Hier entlang geht es zur seiner unvermeidlichen Internetpräsenz.
Erstellt am Samstag, 12. Juli 2008

Mein Sohn Hannes blickt ins Grüne. Die Aufnahme entstand durch meinen langjährigen Kampfkunstkollegen und Freund Matthias Schwabe, während des gemeinsamen Trainingslager der Karate-Schulen Otomo und Ouchi im polnischen Riesengebirge.
Matthias Schwabe hat zu diesem Foto einen Brief an meinen Sohn geschrieben (es ist nicht der erste Brief dieser Art). Diesen Brief irgendwo abzulegen und zu speichern wäre schade, deshalb habe ich mich entschlossen ihn hier zu veröffentlichen. Ich wünsche interessante Einsichten beim Blick ins Grüne!
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Erstellt am Mittwoch, 2. April 2008

Meine Oma Margarete am 1. April 2008, mit meinem Bruder Olaf und seiner Lebenspartnerin Bettina
Margarete Hönel wurde am 1. April 1908 in Kleinitz/Schlesien geboren. Sie lebte mit ihren Eltern in Berlin und später im heutigen Jelenia Gora (Grünberg/Schlesien). Sie absolvierte eine Ausbildung zur Kindergärtnerin an einer katholischen Bildungseinrichtung. Dieser Beruf prägte ihre Lebenshaltung und Einstellung. Später, bis in die siebiger Jahre, montierte sie jedoch in einem sozialistischen Kollektiv Otto-Motoren, im »Robur«-Stammwerk (früher »Phänomen«) auf der Zittauer Bahnhofstraße. Lebensmotto: »Jedes Tierchen hat sein Pläsierchen.« und »Jeder Mensch ist anders albern.«. Täglich Bewegung (die steilsten Berge und die höchsten Treppen!), Zeitung lesen (aktiv und aufmerksam!), Kreuzworträtsel, und: Disziplin.
Erstellt am Montag, 21. Januar 2008

Kaum zu glauben, im Mai fliege ich zu einem Studienaufenthalt nach Japan und Okinawa. Ich befinde mich voll in den Vorbereitungen, denn ein umfangreicher Terminplan in Sachen Karate-Training, Land, Menschen, Architektur, Geschichte, Design und Wirtschaft stehen auf meinem Programm.
Wie tickt dieses Land und seine Menschen? Wie funktioniert Gruppenstruktur und gesellschaftlich-technischer Fortschritt? Wie wird alltäglich Kampkunst trainiert? Das sind die Fragen die mich am meisten beschäftigen. Mitte Juni werde ich mehr wissen aber auch wieder mehr Fragen haben.
Erstellt am Dienstag, 27. November 2007

An einem Samstagabend im November besuchten mich plötzlich diese Ladies (und nicht nur die sondern ca. 80 Menschen mehr) und es wurde ein phantastischer Abend – Dank an alle!
(v.l.n.r.: Annegret, Simone, ich, Sabine und Nieves)
Kaum zu glauben, der November neigt sich schon wieder dem Ende zu. Zwischen Neugeisterlounge, Samstagabend, Xing-Community-Meeting, Boxnacht und Karate-Europameisterschaft war Hannes kurz ein paar Stunden im Krankenhaus, habe ich interessante Seiten gesehen …, sprühte Peter ein Graffitti für mich und tausend andere Dinge mehr.
Ich brauche ein bischen Zeit und Luft um wieder gute Themen aufzugreifen – alles wird und – never stop!
Erstellt am Montag, 15. Oktober 2007

“Die Menschen sind offen für andere Kulturen, Marken und Produkte aus aller Welt. Es dreht sich also nicht mehr um New York, London, Paris. Sondern ebenso um die Türkei, Dubai, Shanghai und Bombay. Alle Medien werden letztlich zu einem Medium verschmelzen. Es wird einen Apparat geben, der alles kann, und wir werden darüber Inhalte jeglicher Art vermitteln können.” Wer spricht so?
Es ist Brian Elliot (StrawberryFrog) der mit seiner Agentur und seiner Kreativ-Arbeit seit Jahren den ganz großen Agenturen die Stirn bietet, unter anderem arbeitet Elliot für Asics und die Submarke Onitsuka Tiger (s. Abbildung). Elliot weiter im Interview mit dem Fachmagazin w&v “Zeitungen werden in keinster Weise vom Internet abgelöst, obwohl viele Leute genau das erwartet hatten. Fernsehen und Radio sind nicht tot … Was sich verändert, ist die Bedeutung des einzelnen Mediums.” Und an alle Gründer und Kreative gewandt: “Tu das was du wirklich liebst.”