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Nicht zu fassen

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mit Dynamo-Veolia-Schal
Der Hönel mit einem Fußball-Fan-Schal? Nicht zu fassen. Ja, es gab Zeiten da hat mich das nicht die Bohne interessiert. Aber Zeiten ändern sich, ich mich auch. Seit dem ich jedes Wochenende zu Hannes und Anke fahre, nehme ich das Thema Fußball (Dynamo Dresden) sensibler war. Außerdem ist in den Schal das Veolia-Logo eingewebt, also Veolia und der Sport – gute Sache. Ich gebe auch zu, seit einiger Zeit ein Schal-Fan zu sein, ich mag die Dinger!

Grill am Scharfrichterhaus

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die besten am WJ-Grill: Doreen und Peter

Es brutzelte und zischte, ploppte und schluckte, scherzte und diksutierte – das war der Sommergrill der Wirtschaftsjunioren-Görlitz am Scharfrichterhaus im schönen Nikolai-Viertel der Neißestadt Görlitz.
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Gutes tun.

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Zimmermann & Hönel präsentieren Spendenaktion-Logo
Wir präsentieren vor dem Wandbild der Aula des Zittauer Gymnasium das Logo zur Spendenaktion »Spende mal 2 = Aula«, links: Bernd Zimmermann. Foto: Thomas Knorr

Gutes tun macht Spaß! So sponserten wir das Logo der Spendenaktion zum Erhalt der Aula des Christian-Weise-Gymnasium Zittau und begleiten das Projekt konzeptionell und logistisch. Die von uns konzipierte Website spende-mal2.de informiert aktuell über den Stand der Spenden und über architektonische und geschichtliche Details des Projektes.

Wirtschaftsjunioren Görlitz gegründet

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Daniel und Thomas
So sieht das aus wenn man einen Verein gründet. Daniel Breutmann sticht mir den WJ-Pin ins Ohrläppchen.

Görlitz in den Abendstunden des 15. April 2008, im Görlitzer Restaurant Lucie Schulte finden sich ca. 20 Menschen zusammen um die Wirtschaftsjunioren Görlitz zu gründen. Zu den Gründungsmitgliedern gehören zwölf Unternehmer und Führungskräfte aus dem gesamten Gebiet des zukünftigen Landkreises Görlitz.
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Japan is coming!

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Ginkaguji
Kaum zu glauben, im Mai fliege ich zu einem Studienaufenthalt nach Japan und Okinawa. Ich befinde mich voll in den Vorbereitungen, denn ein umfangreicher Terminplan in Sachen Karate-Training, Land, Menschen, Architektur, Geschichte, Design und Wirtschaft stehen auf meinem Programm.
Wie tickt dieses Land und seine Menschen? Wie funktioniert Gruppenstruktur und gesellschaftlich-technischer Fortschritt? Wie wird alltäglich Kampkunst trainiert? Das sind die Fragen die mich am meisten beschäftigen. Mitte Juni werde ich mehr wissen aber auch wieder mehr Fragen haben.

Drei Städte – ein Marketing?

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Görlitz
Görlitz, Altstadtbrücke mit Blick zur Peterskirche

An dieser Stelle auf die neue Imagekampagne von Görlitz einzugehen wäre eine Möglichkeit aber ich möchte etwas anders und stelle folgende Frage:
Wäre es denkbar, dass Bautzen, Görlitz und Zittau eine gemeinsame Marketingtrategie fahren? Wäre es denkbar, dass trotzdem jede Stadt ihr eigenes Profil behält und es dadurch sogar noch viel klarer herausarbeiten muß und kann?
Wie oft habe ich in letzer Zeit diese Gedankengänge in Gesprächen und Diskussionen gehört. Was ist dran an diesen Gedanken, ließen sie sich umsetzen, findet sich in den Städten dafür eine Mehrheit? Für mich sind diese Gedanken schlüssig und voller Sinn – wem geht das noch so oder findet die Idee abwegig und hat einen anderen Gedanken? Ich freue mich über Feedback!

(kleiner Nachtrag: mir geht es nicht um den Sechs-Städtebund sondern um die Frage ob die drei Städte sich mehr als Region und als starke Eckpfeiler dieser Region präsentieren sollten.)

Die Sprache der Welt

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onutska tiger

“Die Menschen sind offen für andere Kulturen, Marken und Produkte aus aller Welt. Es dreht sich also nicht mehr um New York, London, Paris. Sondern ebenso um die Türkei, Dubai, Shanghai und Bombay. Alle Medien werden letztlich zu einem Medium verschmelzen. Es wird einen Apparat geben, der alles kann, und wir werden darüber Inhalte jeglicher Art vermitteln können.” Wer spricht so?
Es ist Brian Elliot (StrawberryFrog) der mit seiner Agentur und seiner Kreativ-Arbeit seit Jahren den ganz großen Agenturen die Stirn bietet, unter anderem arbeitet Elliot für Asics und die Submarke Onitsuka Tiger (s. Abbildung). Elliot weiter im Interview mit dem Fachmagazin w&v “Zeitungen werden in keinster Weise vom Internet abgelöst, obwohl viele Leute genau das erwartet hatten. Fernsehen und Radio sind nicht tot … Was sich verändert, ist die Bedeutung des einzelnen Mediums.” Und an alle Gründer und Kreative gewandt: “Tu das was du wirklich liebst.”

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  • Ned Rowse: G'day....crikey...looks like he likes the Nipponese way of l...
  • Alex: Köstliche Geschichte. "Der eine macht´s und der andere lÃ...
  • Hönel: Tolle Überraschung , mal wieder was von Euch (Dir) zu sehen...
  • Patrick: Hallo Thomas, interessant und schön deine Zeilen zu lese...

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