Diskussion zu Lebensgefühl und Lebensrealitität in der DDR – Thomas Hönel (links) mit Thomas Pilz (rechts), im Gespräch mit Jugendlichen des Christian-Weise-Gymnasium Zittau, in der Mitte Moderator Patrick Weißig. Foto: Steffen Golembiewski
»Thomas, würdest Du an einer Veranstaltung zu einem Film teilnehmen, in dem es um Jugendliche in der ehemaligen DDR geht, genauer um Punks in Ostberlin?« Ich grüble, was sage ich am besten, was sage ich zu dem Thema mit dem ich mich sehr schwer tue, und dann noch zu Punks aus Ostberlin, was hatte ich damals mit Punks aus Ostberlin zu tun? »Ok., ich bin dabei.« Nun sitze ich im Zittauer Kronenkino, der Film läuft, weiterlesen »
»Du kannst ein 10. Dan auf deinen Füssen sein, aber ein Weißgurt auf deinem Rücken.« dieses Zitat von Geoff Thomson (findet sich auch unter meiner Rubrik »Hönel Spirit«) folge ich nun schon seit etlichen Jahren.
Neulich gab es in unserem Zittauer Dojo wieder ein klasse Training mit dem Zittauer Boxtrainer Stephan Brussig. Auf dem Youtube-Video ist ein Ausschnitt zu sehen, wie Stephan eine praktische Schlagkombination für das Sparring mit mir übt.
Denn regelmäßig lade ich befreundete Kampfsport- und Kampfkunst-Lehrer in unser Dojo, um neues hinzuzulernen oder aber ich besuche andere Dojo und Vereine. Hier greift das Prinzip des Crosstrainings, also »Plattformübergreifend« Kampfsport und Kampfkunst zu trainieren um sich selbst voran zu bringen. Du überdenkst deine eigene Position, blickst über den Tellerrand hinaus und sammelst dabei vollkommen neue Erfahrungen, erfährst dich selbst, betrachtest das »eigene Haus« aus anderer Perspektive und lernst dadurch das eigene »Haus« noch viel besser verstehen als je zuvor. weiterlesen »
Der Hönel mit einem Fußball-Fan-Schal? Nicht zu fassen. Ja, es gab Zeiten da hat mich das nicht die Bohne interessiert. Aber Zeiten ändern sich, ich mich auch. Seit dem ich jedes Wochenende zu Hannes und Anke fahre, nehme ich das Thema Fußball (Dynamo Dresden) sensibler war. Außerdem ist in den Schal das Veolia-Logo eingewebt, also Veolia und der Sport – gute Sache. Ich gebe auch zu, seit einiger Zeit ein Schal-Fan zu sein, ich mag die Dinger!
31.12.2008 – Silvesterparty mit Anke (rechts) und Torsten (links) im hintersten Winkel des polnischen Riesengebirges. Das krachte und machte richtig Spaß!
Mein Gott, was habe ich nur alles im November/Dezember gemacht? Genau wie 2007 habe ich es auch im November und Dezember 2008 nicht geschafft Beiträge auf meinem Blog online zu stellen. Die Zeit raste bis zum 24. Dezember und kam nachher erst zur Ruhe.
Da war zum Beispiel das klasse Seminar mit Bernd Reutemann zu Marketing in Hotelerie und Gastronomie, die WJ-Weihnachtsfeier, die weiterlesen »
Mein Sohn Hannes blickt ins Grüne. Die Aufnahme entstand durch meinen langjährigen Kampfkunstkollegen und Freund Matthias Schwabe, während des gemeinsamen Trainingslager der Karate-Schulen Otomo und Ouchi im polnischen Riesengebirge.
Matthias Schwabe hat zu diesem Foto einen Brief an meinen Sohn geschrieben (es ist nicht der erste Brief dieser Art). Diesen Brief irgendwo abzulegen und zu speichern wäre schade, deshalb habe ich mich entschlossen ihn hier zu veröffentlichen. Ich wünsche interessante Einsichten beim Blick ins Grüne! weiterlesen »
Vor dem Eingang zum Tempel des buddhistischen Priesters und Karate-Lehrers Takahashi Sensei. (Kugahara bei Sendai, Nord-Honshu/Japan)
Vor einigen Tagen bin ich wieder aus Japan und Okinawa zurückgekehrt. Ich muß noch ankommen und verarbeiten, Bilder und Infomaterial ordnen, Geschenke zum verteilen vorbereiten. Eine phantastische und aufregende Zeit liegt hinter mir! Ein Fazit kann ich jetzt schon ziehen: es ist doch alles ein bischen anders – und es lohnt sich herauszufinden was!
An führerer Stelle berichtete ich über das Social-Fashion-Label »armedengels«. Die Seite ist jetzt komplett überarbeitet und hat jetzt den Look den so ein Label braucht. Technisch ist die Seite aber noch nicht fit, denn in der Community tummeln sich haufen Leute die sicher auch alle ein Bildchen upgeloadet haben aber noch ist nichts zu sehen - sollte besser werden. Die Designs der Shirts sind umfangreicher aber für den ganzen Rummel noch nicht genug. Aber die jungen Gründer sind immer am tüfteln.
Meine Oma Margarete am 1. April 2008, mit meinem Bruder Olaf und seiner Lebenspartnerin Bettina
Margarete Hönel wurde am 1. April 1908 in Kleinitz/Schlesien geboren. Sie lebte mit ihren Eltern in Berlin und später im heutigen Jelenia Gora (Grünberg/Schlesien). Sie absolvierte eine Ausbildung zur Kindergärtnerin an einer katholischen Bildungseinrichtung. Dieser Beruf prägte ihre Lebenshaltung und Einstellung. Später, bis in die siebiger Jahre, montierte sie jedoch in einem sozialistischen Kollektiv Otto-Motoren, im »Robur«-Stammwerk (früher »Phänomen«) auf der Zittauer Bahnhofstraße. Lebensmotto: »Jedes Tierchen hat sein Pläsierchen.« und »Jeder Mensch ist anders albern.«. Täglich Bewegung (die steilsten Berge und die höchsten Treppen!), Zeitung lesen (aktiv und aufmerksam!), Kreuzworträtsel, und: Disziplin.