Erstellt am Montag, 30. November 2009

Diskussion zu Lebensgefühl und Lebensrealitität in der DDR – Thomas Hönel (links) mit Thomas Pilz (rechts), im Gespräch mit Jugendlichen des Christian-Weise-Gymnasium Zittau, in der Mitte Moderator Patrick Weißig. Foto: Steffen Golembiewski
»Thomas, würdest Du an einer Veranstaltung zu einem Film teilnehmen, in dem es um Jugendliche in der ehemaligen DDR geht, genauer um Punks in Ostberlin?« Ich grüble, was sage ich am besten, was sage ich zu dem Thema mit dem ich mich sehr schwer tue, und dann noch zu Punks aus Ostberlin, was hatte ich damals mit Punks aus Ostberlin zu tun? »Ok., ich bin dabei.« Nun sitze ich im Zittauer Kronenkino, der Film läuft,
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Erstellt am Mittwoch, 11. November 2009

Bei Hitze wird die Sonne zwischen zwei (modern)Samurai knallrot – eine Idee des Agenturteams von Zimmermann & Hönel. Agenturgrafiker Christian Voigt erstellte aus Illustrationen des japanischen Illustrators Hakuchi eine Grafik, mit der dann eine Tasse bedruckt wurde. Die Produktfotografie realisierte dann in Windeseile unser Layouter und Fotograf Christian Kutsche – und das Alles am zehnten elften, ich habe mich sehr gefreut!
hakuchi.jp
Zimmermann & Hönel
Erstellt am Freitag, 9. Oktober 2009

»Wir machen Betrieb« sagen die Wirtschaftsjunioren zwischen Zittau und Weißwasser. Nun endlich auch mit ganz eigener Website!
Erstellt am Mittwoch, 15. April 2009

Das war ein Fest, und wir mittendrin, nämlich in Sachen-Anhalt. Klingt nicht unbedingt spannend, war es aber. Hühner füttern, auf Misthaufen klettern, Pferde streicheln, auf dem Fußballplatz des SV »Fortuna« Brücken (Helme) umhertollen, Laubfrösche beobachten, die Onkels verblüffen und natürlich Ostereier suchen, und essen 
Erstellt am Dienstag, 6. Januar 2009

31.12.2008 – Silvesterparty mit Anke (rechts) und Torsten (links) im hintersten Winkel des polnischen Riesengebirges. Das krachte und machte richtig Spaß!
Mein Gott, was habe ich nur alles im November/Dezember gemacht? Genau wie 2007 habe ich es auch im November und Dezember 2008 nicht geschafft Beiträge auf meinem Blog online zu stellen. Die Zeit raste bis zum 24. Dezember und kam nachher erst zur Ruhe.
Da war zum Beispiel das klasse Seminar mit Bernd Reutemann zu Marketing in Hotelerie und Gastronomie, die WJ-Weihnachtsfeier, die weiterlesen »
Erstellt am Mittwoch, 23. Juli 2008

Koryu-Uchinadi ist Oldstyle-Karate und »Was länge währt wird gut« – denn Trainingsprojekte und auch die dazugehörigen Webseiten brauchen ihre Zeit. Aber nun ist es soweit, in Zittau wird jetzt offiziell Koryu-Uchinadi trainiert und dazu muß es auch einen eigenen Webauftritt geben. Den konnte ich, Dank der phantastischen Unterstützung durch meinen Freund Peter Dörmer, in den letzten Tagen realisieren.
Koryu-Uchinadi trainiere ich seit mehreren Jahren im stillen und »geheim« und nun habe mich nach meiner Japan-Okinawa-Studienreise entschlossen, dass Training offiziell und öffentlich zu machen. Ganz herzlichen Dank geht da auch an meine Zittauer Koryu-Trainingskollegen Moni, Alex und Robert und natürlich auch an alle Otomos – die mir vertrauen und mich unterstützen!
Erstellt am Samstag, 12. Juli 2008

Mein Sohn Hannes blickt ins Grüne. Die Aufnahme entstand durch meinen langjährigen Kampfkunstkollegen und Freund Matthias Schwabe, während des gemeinsamen Trainingslager der Karate-Schulen Otomo und Ouchi im polnischen Riesengebirge.
Matthias Schwabe hat zu diesem Foto einen Brief an meinen Sohn geschrieben (es ist nicht der erste Brief dieser Art). Diesen Brief irgendwo abzulegen und zu speichern wäre schade, deshalb habe ich mich entschlossen ihn hier zu veröffentlichen. Ich wünsche interessante Einsichten beim Blick ins Grüne!
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Erstellt am Montag, 9. Juni 2008

Vor dem Eingang zum Tempel des buddhistischen Priesters und Karate-Lehrers Takahashi Sensei. (Kugahara bei Sendai, Nord-Honshu/Japan)
Vor einigen Tagen bin ich wieder aus Japan und Okinawa zurückgekehrt. Ich muß noch ankommen und verarbeiten, Bilder und Infomaterial ordnen, Geschenke zum verteilen vorbereiten. Eine phantastische und aufregende Zeit liegt hinter mir! Ein Fazit kann ich jetzt schon ziehen: es ist doch alles ein bischen anders – und es lohnt sich herauszufinden was!
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