Erstellt am Mittwoch, 16. April 2008

So sieht das aus wenn man einen Verein gründet. Daniel Breutmann sticht mir den WJ-Pin ins Ohrläppchen.
Görlitz in den Abendstunden des 15. April 2008, im Görlitzer Restaurant Lucie Schulte finden sich ca. 20 Menschen zusammen um die Wirtschaftsjunioren Görlitz zu gründen. Zu den Gründungsmitgliedern gehören zwölf Unternehmer und Führungskräfte aus dem gesamten Gebiet des zukünftigen Landkreises Görlitz.
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Erstellt am Mittwoch, 2. April 2008

Meine Oma Margarete am 1. April 2008, mit meinem Bruder Olaf und seiner Lebenspartnerin Bettina
Margarete Hönel wurde am 1. April 1908 in Kleinitz/Schlesien geboren. Sie lebte mit ihren Eltern in Berlin und später im heutigen Jelenia Gora (Grünberg/Schlesien). Sie absolvierte eine Ausbildung zur Kindergärtnerin an einer katholischen Bildungseinrichtung. Dieser Beruf prägte ihre Lebenshaltung und Einstellung. Später, bis in die siebiger Jahre, montierte sie jedoch in einem sozialistischen Kollektiv Otto-Motoren, im »Robur«-Stammwerk (früher »Phänomen«) auf der Zittauer Bahnhofstraße. Lebensmotto: »Jedes Tierchen hat sein Pläsierchen.« und »Jeder Mensch ist anders albern.«. Täglich Bewegung (die steilsten Berge und die höchsten Treppen!), Zeitung lesen (aktiv und aufmerksam!), Kreuzworträtsel, und: Disziplin.
Erstellt am Mittwoch, 13. Februar 2008

»Was, Breakdance gab es damals bei Euch?« Ja klar, zum Beispiel 1984 im Volkshaus Zittau, da hatte ich mit damaligen Tanz-Freunden einen öffentlichen Auftritt im Rahmen einer »Jugendtanzveranstaltung«. Und über Breakdance, Graffitti und Rap-Musik gab es bald ein weitgespanntes Netzwerk in der gesamten DDR. Man sah sich, man kannte sich, die Klamotten wurden selbst genäht oder irgendwie zusammengebastelt, Musik-Kassetten getauscht, sich an »Graffittis …« versucht.
2007 hat eine Gruppe Filmemacher diese Zeit in dem Film »Here we come« aufgearbeitet – DVD und mehr hier herewecome.de
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Erstellt am Montag, 21. Januar 2008

Kaum zu glauben, im Mai fliege ich zu einem Studienaufenthalt nach Japan und Okinawa. Ich befinde mich voll in den Vorbereitungen, denn ein umfangreicher Terminplan in Sachen Karate-Training, Land, Menschen, Architektur, Geschichte, Design und Wirtschaft stehen auf meinem Programm.
Wie tickt dieses Land und seine Menschen? Wie funktioniert Gruppenstruktur und gesellschaftlich-technischer Fortschritt? Wie wird alltäglich Kampkunst trainiert? Das sind die Fragen die mich am meisten beschäftigen. Mitte Juni werde ich mehr wissen aber auch wieder mehr Fragen haben.
Erstellt am Montag, 15. Oktober 2007

Anke und Hannes in Großschönau
Ein phantastischer Tag im Herbst und wir mittendrin. Zwischen Blätter rascheln und Häuser anschauen feierten wir im meisterhaft sanierten Häbler-Haus, im Großschönauer Ortskern, einen Oberlausitzer 80. Geburtstag. Die Blockstube im Gäblerschen Umgebindehaus kann man mieten (mit allem pie-pa-po), und einen Besuch ist diese schöne Ecke wirklich wert.
Erstellt am Mittwoch, 19. September 2007

Seit einigen Tagen arbeite ich an einem Sitz-Steh-Tisch – sehr angenehm. Die neue Bedingungen zwangen mich zwar mein Ablagesystem zu durchdenken aber gleichzeitig konnte ich dieses System optimieren und besser gestalten. Das wahlweise Stehen oder Sitzen am Arbeitsplatz gibt mir die Gelegenheit nachlässigkeiten beim Sitzen entgegenzuwirken und kurze Meetings - werden noch kürzer. Hersteller dieses durchdachten Büromöbels ist der Neugersdorfer Büromöbelbauer und Kunde von ZH2 - OKA. oka.de
Erstellt am Donnerstag, 30. August 2007

Seit langem wollte ich ein von meinem Design- und Typografie-Freund Peter Dörmer gestaltetes Shirt, nun endlich kam es von Spreadshirt eingeflogen, mein »Osthood - Untergrund« T-Shirt. Ich war so stolz, daß ich mit meiner i-Sight-Camera spontan ein Foto schoß - bäng. Denn: Hip-Hop – don’t stop!