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Was eine Hand aus China mit einem Weg in Okinawa zu tun hat

Karate wurde vor Jahrhunderten als zivile Selbstverteidigung auf der Insel Okinawa entwickelt. Während das Schriftzeichen für „Kara“ früher “China” bedeutete, wurde es Anfang des 20. Jahrhundert, als Karate in Japan fest eingeführt wurde, mit der Bedeutung „leer“ belegt. Die Aussprache blieb jedoch gleich. Das zweite Schriftzeichen „Te“ bedeutet „Hand“. Somit wurde aus der „Hand aus China“, die „leere Hand“.
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Die drei deutschen »D«

Wer kennt sie, die drei deutschen »D« ...? Ok. – hier sind sie: 1. »Das haben wir schon immer so gemacht!«, 2. »Da könnte ja jeder kommen!«, 3. »Das wird ja immer schöner!« Jeder der schon mal etwas anders machen wollte, was nicht ganz dem entsprach »wie man das so zu machen hat«, kennt diese Sätze. Aber wer einen Kreativ-Job hat, muß diesen Sätzen mächtig in den Arsch treten.
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Hannes blickt ins Grüne

Mein Sohn Hannes blickt ins Grüne. Die Aufnahme entstand durch meinen langjährigen Kampfkunstkollegen und Freund Matthias Schwabe, während des gemeinsamen Trainingslager der Karate-Schulen Otomo und Ouchi im polnischen Riesengebirge. Matthias Schwabe hat zu diesem Foto einen Brief an meinen Sohn geschrieben (es ist nicht der erste Brief dieser Art). Diesen Brief irgendwo abzulegen und zu speichern wäre schade, deshalb habe ich mich entschlossen ihn hier zu veröffentlichen. Ich wünsche interessante Einsichten beim Blick ins Grüne!
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