Im Urwald

Hochsommerliche Hitze, jede Menge Insekten, darum Moskitonetz und weitere Tricks und Kniffe. Im 3-D Bogenparcours "Wolfspark" bei Rietschen. Nicht im Urwald sondern in der inmitten der Oberlausitz! Zwei Bögen, Köcher und Pfeile, Messer und allerlei nützliche Dinge eingepackt.
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Der Bogen und das Innere.

Stille. In der Kastanie über mir rascheln die Blätter. Meine Hände streichen über das helle Holz der Esche aus dem sich in den nächsten stunden mein Bogen formen wird. Welch eine bedächtige, ruhige und austarierende Arbeit. Tellern wird später das Zauberwort sein. Den anstehenden Bogen wieder und wieder testen hinsichtlich der gleichmässigen Ausformung der Wurfarme und einer Feinheiten mehr.
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Was eine Hand aus China mit einem Weg in Okinawa zu tun hat

Karate wurde vor Jahrhunderten als zivile Selbstverteidigung auf der Insel Okinawa entwickelt. Während das Schriftzeichen für „Kara“ früher “China” bedeutete, wurde es Anfang des 20. Jahrhundert, als Karate in Japan fest eingeführt wurde, mit der Bedeutung „leer“ belegt. Die Aussprache blieb jedoch gleich. Das zweite Schriftzeichen „Te“ bedeutet „Hand“. Somit wurde aus der „Hand aus China“, die „leere Hand“.
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Wie Feuer und Flamme

»Thomas, würdest Du an einer Veranstaltung zu einem Film teilnehmen, in dem es um Jugendliche in der ehemaligen DDR geht, genauer um Punks in Ostberlin?« Ich grüble, was sage ich am besten, was sage ich zu dem Thema mit dem ich mich sehr schwer tue, und dann noch zu Punks aus Ostberlin, was hatte ich damals mit Punks aus Ostberlin zu tun? »Ok., ich bin dabei.« Nun sitze ich im Zittauer Kronenkino, der Film läuft.
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Die drei deutschen »D«

Wer kennt sie, die drei deutschen »D« ...? Ok. – hier sind sie: 1. »Das haben wir schon immer so gemacht!«, 2. »Da könnte ja jeder kommen!«, 3. »Das wird ja immer schöner!« Jeder der schon mal etwas anders machen wollte, was nicht ganz dem entsprach »wie man das so zu machen hat«, kennt diese Sätze. Aber wer einen Kreativ-Job hat, muß diesen Sätzen mächtig in den Arsch treten.
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Hannes blickt ins Grüne

Mein Sohn Hannes blickt ins Grüne. Die Aufnahme entstand durch meinen langjährigen Kampfkunstkollegen und Freund Matthias Schwabe, während des gemeinsamen Trainingslager der Karate-Schulen Otomo und Ouchi im polnischen Riesengebirge. Matthias Schwabe hat zu diesem Foto einen Brief an meinen Sohn geschrieben (es ist nicht der erste Brief dieser Art). Diesen Brief irgendwo abzulegen und zu speichern wäre schade, deshalb habe ich mich entschlossen ihn hier zu veröffentlichen. Ich wünsche interessante Einsichten beim Blick ins Grüne!
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Japan und Okinawa ’08

Vor einigen Tagen bin ich wieder aus Japan und Okinawa zurückgekehrt. Ich muß noch ankommen und verarbeiten, Bilder und Infomaterial ordnen, Geschenke zum verteilen vorbereiten. Eine phantastische und aufregende Zeit liegt hinter mir! Ein Fazit kann ich jetzt schon ziehen: es ist doch alles ein bischen anders – und es lohnt sich herauszufinden was!
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